Was passiert ist
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Erzeugerpreisindex für gewerbliche Produkte im September 2026 um 6,7 % über dem Vorjahresmonat. Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um 51,3 % gegenüber dem Vorjahr, Gas um 15 % und Strom um 8,2 %.
Warum es hier zählt
Die Preise für Vorprodukte stiegen um 6,4 %, was die Produktionskosten deutscher Unternehmen weiter belastet. Die Rechnung für Rohölimporte stieg in den ersten acht Monaten 2026 um 21,7 % auf 30 Milliarden Euro, obwohl die Importmenge um 0,6 % zurückging.
Worauf zu achten ist
Die Weitergabe der höheren Inputkosten an Kunden sowie die Folgen des Anstiegs der Brent-Ölpreise auf zeitweise über 111 US-Dollar pro Barrel für energieintensive Industriezweige.
Quelle
vietnam.vn